Mein Mathebuch schreitet voran. Ich bin dabei, die Mathematik mit physikalischen Beispielen plastisch zu gestalten. Um die Potenzmenge zu untermauern, habe ich die Wahrscheinlichkeit eines Elektronenspins genommen. Es gibt nur 4 Zustände, die leicht zu berechnen sind. Das kann jeder im Kopf und wird darüber lachen, wie einfach das ist.
Ich habe natürlich die gängigen mathematischen Begriffe nicht benutzt, sondern solche, die klarer sind. Ich nenne den bürgerlichen Wahrscheinlichkeitsraum nun Wahrscheinlichkeitsrahmen und spreche von relevanten oder möglichen Ereignissen statt bürgerlich von „günstigen Ereignissen“. Der Wortgebrauch ist also etwas anders. Vor allem vermeide ich die vielen lateinischen und griechischen Fachbegriffe. Schöne deutsche Begriffe habe ich dafür gefunden, die es auch im Säxischen gibt. Manchmal verbringe ich Stunden damit, passende neue Begriffe zu finden.
Die Darstellung der Themen soll locker sein und neugierig machen und vor allem verständlich sein. Ein Abiturient sollte meine Ausarbeitung verstehen können.
Überzeugt euch selbst.





