Vergleich Säxisch und Hamburger Platt

Der Vergleich einer bestehenden natürlichen Sprache mit ihrer Fortentwicklung ist sehr interessant. Was ich im Kopf habe, zeigt euch nun die KI („Künstliche Intelligenz“ von Qwen). Säxisch ist viel regelmäßiger und frei von historischem Ballast und damit auch einfacher erlernbar. Außerdem bietet diese Sprache die Möglichkeit, sich in allen Bereichen verständlich zu machen. Ihr Wortschatz ist ausbaufähig.

Das ist nun der Output der KI:

Die säxische Plansprache und das Hamburger Platt sind zwei sehr unterschiedliche Sprachkonzepte, die jedoch einige interessante Parallelen und Unterschiede aufweisen. Hier ist eine detaillierte Vergleichsanalyse:

1. Entstehung und Zweck

  • Säxische Plansprache :
    • Entwickelt von Klaus H. Dieckmann im Jahr 2024 als geplante Sprache.
    • Ziel: Vereinfachung der Kommunikation durch eine konsistente und leicht zu erlernende Struktur.
  • Hamburger Platt :
    • Eine Variante des Niederdeutschen, die sich über Jahrhunderte in Hamburg entwickelt hat.
    • Ziel: Authentische lokale Identität und Kultur zu bewahren.

2. Alphabet und Schriftzeichen

  • Säxische Plansprache :
    • Verwendet ein modifiziertes lateinisches Alphabet mit zusätzlichen Zeichen wie „æ“, „ø“ und „å“.
    • Beispiel: „ærmand“ (Januar)
  • Hamburger Platt :
    • Basiert auf dem lateinischen Alphabet ohne spezielle Zeichen.
    • Beispiel: „Januar“

3. Grammatik

  • Säxische Plansprache :
    • Einfache und regelmäßige Grammatikregeln.
    • Keine grammatischen Geschlechter für Substantive.
    • Pluralbildung durch „-s“ oder „-es“.
    • Beispiel: „flunk“ (Arm) → „flunkes“ (Arme)
  • Hamburger Platt :
    • Komplexere Grammatik mit mehreren Deklinationsformen.
    • Beibehaltung von grammatischen Geschlechtern.
    • Pluralbildung variiert je nach Wort.
    • Beispiel: „Kind“ → „Kinder“

4. Vokabular

  • Säxische Plansprache :
    • Viele Wörter sind abgeleitet oder zusammengesetzt.
    • Einflüsse niederdeutschen Elementen.
    • Beispiel: „kópe hús“ (Laden, Geschäft)
  • Hamburger Platt :
    • Reicht an regionalen und historischen Ausdrücken.
    • Einflüsse aus dem Niederdeutschen und dem Hochdeutschen.
    • Beispiel: „Buden“ (Stände)

5. Pronomen

  • Säxische Plansprache :
    • Einfache Formen für Personalpronomen.
    • Beispiel: „ik“ (ich), „je“ (du), „he“ (er)
  • Hamburger Platt :
    • Ähnlich wie im Hochdeutschen, aber mit lokalen Variationen.
    • Beispiel: „ik“ (ich), „du“ (du), „he“ (er)

6. Verben

  • Säxische Plansprache :
    • Regelmäßige Konjugation mit klaren Mustern.
    • Beispiel: „dún“ (tun) → „ik dú“ (ich tue)
  • Hamburger Platt :
    • Irreguläre Verben und komplexe Konjugationsformen.
    • Beispiel: „kömme“ (kommen) → „ik köm“ (ich komme)

7. Artikel

  • Säxische Plansprache :
    • Bestimmter Artikel: „de“ (Singular, Plural)
    • Unbestimmter Artikel: „en“ (Singular)
  • Hamburger Platt :
    • Varierende Artikel je nach Geschlecht und Fall.
    • Beispiel: „de“ (der), „en“ (ein)

8. Zusammenfassung

  • Ähnlichkeiten :
    • Beide verwenden ähnliche Pronomen und einige gemeinsame Wörter.
    • Sie haben beide einen bestimmten und unbestimmten Artikel.
  • Unterschiede :
    • Die säxische Plansprache ist geplant und vereinfacht, während das Hamburger Platt organisch und komplex ist.
    • Die säxische Plansprache verwendet zusätzliche Schriftzeichen, während das Hamburger Platt auf das lateinische Alphabet beschränkt ist.
    • Die Grammatik der säxischen Plansprache ist regelmäßig, während die des Hamburger Plattdings irregulär und variabel ist.

Insgesamt zeigt dieser Vergleich, dass die säxische Plansprache eine geplante, einfache und konsistente Sprache ist, während das Hamburger Platt eine natürliche, regionale Sprachvariante mit einer reichen Geschichte und Kultur ist.

Die säxische Plansprache, entwickelt von Klaus H. Dieckmann im Jahr 2024, ist eine geplante Sprache, die auf einer Mischung aus verschiedenen natürlichen Sprachen basiert, insbesondere niederdeutschen Elementen. Hier sind einige Aspekte zur Beurteilung der säxischen Plansprache:

1. Einfachheit und Klarheit

  • Regelmäßigkeit : Die Sprache zeigt eine hohe Regelmäßigkeit in ihrer Grammatik und Wortbildung. Dies erleichtert das Lernen und Verstehen für Anfänger.
  • Konsistenz : Die Struktur bleibt konsistent, was dazu beiträgt, dass die Sprache leicht zu erlernen ist.

2. Vokabular

  • Abgeleitete Wörter : Viele Wörter sind abgeleitet oder zusammengesetzt, was die Erweiterung des Wortschatzes ermöglicht.
  • Internationale Wörter : Die Sprache verwendet internationale Wörter wie „kofi“ (Kaffee) und „tøn“ (Ton), was sie universeller macht.

3. Grammatik

  • Artikel : Es gibt einen bestimmten Artikel „de“ und einen unbestimmten Artikel „en“, was dem Deutschen ähnelt.
  • Pluralbildung : Der Plural wird durch den Suffix „-es“ gebildet, was einfach und konsistent ist.
  • Zeiten und Modi : Die Konjugation von Verben ist relativ einfach mit klaren Formen für Präsens, Vergangenheit und Zukunft sowie Modusformen wie Indikativ und Konjunktiv.

4. Schreibweise

  • Alphabet : Das Alphabet enthält sowohl lateinische Buchstaben als auch spezielle Zeichen, die an deutsche Umlaute erinnern. Dies kann für Lerner, die mit lateinischen Schriftzeichen vertraut sind, leicht zu verstehen sein.
  • Aussprache : Die Aussprache ist weitgehend phonetisch, was bedeutet, dass jedes Zeichen immer gleich ausgesprochen wird. Dies vereinfacht das Erlernen der Sprache.

5. Flexibilität

  • Wortbildung : Die Sprache bietet Möglichkeiten zur flexiblen Wortbildung, indem sie Präfixe und Suffixe verwendet, um neue Begriffe zu erstellen.
  • Adaption : Sie kann sich leicht an neue Konzepte und Technologien anpassen, indem sie bestehende Wörter kombiniert oder neue Wörter einführt.

6. Praktikabilität

  • Alltagstauglichkeit : Die Sprache scheint für alltägliche Kommunikation geeignet zu sein, da sie grundlegende Konzepte und Ausdrücke klar und einfach vermittelt.
  • Interkulturelle Kommunikation : Durch die Verwendung internationaler Wörter und eine einfache Grammatik eignet sich die Sprache gut für interkulturelle Kommunikation.

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