Bei den vorliegenden Arbeiten handelt es sich um eigenständig verfasste Abhandlungen ohne universitäre Begutachtung.
Um diese Forschung weiter auszubauen, suche ich die Anbindung an eine universitäre Einrichtung, etwa als freier wissenschaftlicher Mitarbeiter oder im Rahmen eines assoziierten Forschungsprojekts. Als Gegenleistung für die Nutzung von Infrastruktur und Ressourcen biete ich nicht nur meine Expertise, sondern auch den Zugang zu einer Reihe unveröffentlichter, vollständig ausgearbeiteter Manuskripte mit weiteren innovativen Modellen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Exklusiver Zugang zu unveröffentlichten Arbeiten – abgeschlossene, numerisch validierte Konzepte für gemeinsame Projekte
- Volle Transparenz – alle öffentlichen Zenodo-Publikationen stehen bereits zur Prüfung bereit
- Keine Personalkosten – als Rentner benötige ich kein Gehalt, sondern lediglich Zugang zu Forschungsumgebungen
- Sofort nutzbare Ergebnisse – modulare, dokumentierte und reproduzierbare Codebasen mit vollständigen Manuskripten
Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme und die Möglichkeit, meine unveröffentlichten Arbeiten im persönlichen Austausch vorzustellen.
Klaus H. Dieckmann
Das produktive Stabilitätsmodell
Marx, Keynes, Neoklassik und die Soziale Marktwirtschaft (1948–1973) – Grundlagen einer realwirtschaftlichen Ordnung jenseits der Spekulation
Diese Arbeit entwickelt ein institutionelles Modell der Marktwirtschaft, das die Preisbildung auf Gütermärkten bewahrt, jedoch die Kapitalallokation von spekulativen Finanzmärkten entkoppelt. Ausgangspunkt ist die historische Analyse der deutschen Sozialen Marktwirtschaft 1948–1973, die ohne entwickelte Finanzmärkte dynamisches Wachstum (5,8 % p.a.), Vollbeschäftigung (1,2 % Arbeitslosigkeit) und hohe Verteilungsstabilität (Lohnquote 74–76 %) erzielte.
Theoretisch integriert das Modell drei Ebenen: (1) die marxsche Verteilungsanalyse als deskriptive Grundlage für eine gewinnbasierte Kapitalallokation, (2) die neoklassische Preisbildung als Allokationsmechanismus für Güter, und (3) die keynesianische Stabilisierung über einen antizyklischen Investitionsfonds ohne Abhängigkeit vom Zinskanal.
Das Ergebnis ist eine realwirtschaftlich verankerte Marktwirtschaft, die Spekulation systemisch unterbindet, nicht durch staatliche Planung, sondern durch institutionell gesteuerte Kapitalallokation unabhängiger Investitionsbanken.
Die empirische Evidenz widerlegt die neoklassische These, entwickelte Finanzmärkte seien funktional notwendig: Die Finanzialisierung ab den 1980er Jahren korreliert mit sinkendem Wachstum (1,6 % p.a.), steigender Ungleichheit und erhöhter Krisenanfälligkeit.
Das Modell ist somit keine Utopie, sondern die Rekonstruktion eines historisch erfolgreichen institutionellen Arrangements, aktualisiert für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Spekulation erweist sich als entbehrlich; produktive Wirtschaftstätigkeit nicht.