Die auflisteten Arbeiten sind keine Vorschauen, sondern sind ausgearbeitet und validiert mit Python-Skripten, aber noch unveröffentlicht.
Die Einheitskugel der Oszillatoren
Eine kompakte (…) Theorie gedämpfter linearer Schwingsysteme
Die vorliegende Arbeit präsentiert eine kompakte (…) Theorie gedämpfter linearer Schwingsysteme, deren zentrales Konzept die „Einheitskugel der Oszillatoren“ bildet. Der gedämpfte harmonische Oszillator, fundamentales Modell in Mechanik, Elektrotechnik und Regelungstechnik, wird traditionell durch drei getrennte Fälle (unter-, kritisch und überdämpft) beschrieben. Diese Arbeit überwindet diese Fallunterscheidung durch eine einheitliche (…) Interpretation im komplexen Frequenzraum. (…) Durch die Phasor-(…) werden kompakte Formeln (…) direkt aus der Einheitskugel abgeleitet. Krümmungsanalyse und Phasenraum-Trajektorien (Spirale, Knoten) machen die Dynamik visuell greifbar. Der Kontrast zur Wurfparabel mit konstanter Krümmung beleuchtet die Rolle der Rückstellkraft. Anwendungen in Stoßdämpfern, RLC-Schaltkreisen und Regelungstechnik sowie numerische Validierung belegen die Überlegenheit des Modells in analytischer Effizienz, Interpretierbarkeit und didaktischem Wert. Die Einheitskugel der Oszillatoren stellt einen neuen (…) Rahmen dar, der lineare Schwingsysteme vereinheitlicht und eine Brücke zu nichtlinearen Erweiterungen schlägt.
Januar 2026
Vom Compton-Radius zur Raumzeitkrümmung
Eine (…) Vereinheitlichung der fundamentalen Wechselwirkungen und deren numerische Validierung
Die vorliegende Arbeit präsentiert eine grundlegende Neuausrichtung der physikalischen Modellbildung durch die Einführung des Radialen Ankers, basierend auf der (…) Während die moderne Physik die vier fundamentalen Wechselwirkungen über disparate mathematische Formalismen beschreibt, wird in dieser Arbeit nachgewiesen, dass diese Kräfte als unterschiedliche (…) Zustände einer (…)-Metrik verstanden werden können.
Im ersten Teil der Arbeit wird das Konzept der Masse dekonstruiert und als (…) redefiniert. Durch die Herleitung der Relation m = h¯/(r · c) wird die Masse von einer intrinsischen Stoffeigenschaft zu einer Variablen der Raumkrümmung transformiert.
Der zweite Teil widmet sich der numerischen Validierung dieser Theorie. Es wird gezeigt, dass:
• die gravitative Zeitdilatation (am Beispiel des GPS) als Anpassung des (…) verstanden werden kann,
• das Newtonsche Gravitationsgesetz sowie die relativistische Lichtbeugung direkt aus dem Gradienten der (…) resultieren,
• die elektrische Ladung als (…) und die Starke Kernkraft als topologische Fixierung (Confinement) der (…) modelliert werden können.
Die Arbeit schließt mit einer Betrachtung des Zeitpfeils, der im Modell des Radialen Ankers als notwendige Konsequenz des (…) (Entropie) in einem expandierenden (…) erscheint. Die Ergebnisse legen nahe, dass die bisherige Trennung von Raumzeit und Materie zugunsten einer unitären, rein (…) Beschreibung aufgehoben werden kann, was neue Perspektiven für die Vereinheitlichung der Physik eröffnet.
Januar 2026
Der Satz von Green als (…) Prinzip
Eine Neuformulierung durch (…) Skalierung und homothetische (…)
Der Satz von Green, ein fundamentales Resultat der Vektoranalysis, wird in dieser Arbeit nicht als statische Identität, sondern als dynamisches Prinzip neu formuliert. Statt das Flächenintegral der Rotation eines Vektorfeldes durch ein Randintegral zu ersetzen, wird gezeigt, dass es sich als (…) ausdrücken lässt. (..) Diese Formulierung erweist sich als intrinsisch regularisierend, numerisch stabiler als klassische Quadratur und erweiterbar auf distributionelle Felder. Darüber hinaus wird die homothetische (…) als neuer linearer Operator eingeführt und ihre Tragfähigkeit an Anwendungen in der Fluiddynamik, Randelementmethode (BEM) und sogar der formalen Linguistik (am Beispiel von Latina Nova) demonstriert. Die Arbeit zeigt: Grenzen sind nicht passive Schranken, sondern operative Instanzen, deren (…) Veränderung innere Struktur offenbart.
Januar 2026
Projektive Physik (PQH)
Die strukturierende Rolle (..) Projektionen in physikalischen Gesetzen
Die vorliegende Arbeit stellt mit dem PQH-System (Proportions-Quantitäts-Harmonie) ein neuartiges, (…) Framework zur Beschreibung physikalischer Zustände und Transformationen vor. Im Zentrum der Untersuchung steht die Hypothese, dass fundamentale physikalische Gesetzmäßigkeiten der klassischen Mechanik, Elektrodynamik und Speziellen Relativitätstheorie als (…) abgebildet werden können. Durch die systematische Zuordnung von energetischen Erhaltungsgrößen zu (…) und dynamischen Kopplungsgrößen zum (…), wird nachgewiesen, dass komplexe algebraische Relationen, wie die Energie-Impuls-Beziehung oder die Struktur von Schwingkreisen, auf (…) zurückgeführt werden können. Dieser konstruktive Ansatz ersetzt die abstrakte Manipulation von Differentialgleichungen durch eine (…) Modellbildung. Ein wesentliches Ergebnis der Arbeit ist die Identifikation der kognitiven Resonanz als Bindeglied zwischen physikalischer Realität und menschlicher Mustererkennung. Es wird argumentiert, dass die Bevorzugung (…) Strukturen in der Modellbildung kein rein didaktisches Hilfsmittel ist, sondern die Anerkennung eines universellen Selektionsoperators für stabile, verlustfreie Systeme darstellt. Das PQH-System bietet somit nicht nur eine methodische Vereinfachung für die physikalische Lehre und Forschung, sondern liefert einen neuen erkenntnistheoretischen Zugang zur Einheit der Naturgesetze durch die Sprache der (…).
Januar 2026
Harmonic Resonance Theory (HRT)
Kognitive Resonanz als universeller Selektionsoperatorin der Evolution musikalischer Muster
Die Harmonic Resonance Theory (HRT) postuliert, dass musikalische Muster nicht zufällig, sondern durch einen universellen Selektionsoperator geformt werden: die Resonanz, verstanden als Kopplung zwischen (…). Diese Arbeit überprüft die HRT anhand einer kombinierten empirischen und synthetischen Methodik. Zunächst wird gezeigt, dass 16 zeitgenössische Musikstücke aus Pop, Rock und Blues eine signifikant negative Korrelation zwischen (…), während Volkslieder und Hymnen positive Werte zeigen (…). Als zentraler Mechanismus wird die phonetische Interferenz identifiziert: (…) Zur synthetischen Validierung wird ein Minimal Resonance Signal (MRS) konstruiert, das(…) durchläuft. Dabei sinkt H_norm reproduzierbar von 0;96 auf 0;20, während RMS ansteigt, eine interne Bestätigung der HRT-Kopplungsannahme. Aus den Parametern (…) abgeleitet, der Stücke objektiv nach ihrer HRT-Konformität ordnet (…). Die Arbeit schließt mit einer kritischen Diskussion der Grenzen: Der HRI beschreibt ein robustes Ordnungsprinzip, ist aber kein validierter Prädiktor für ästhetische Präferenz, da keine Rezeptionsdaten (Hörertests, EEG, Verhalten) erhoben wurden. Dennoch legen die Ergebnisse nahe, dass Resonanz, verstanden als (…), ein konsistentes, physikalisch fundiertes Selektionskriterium in der Evolution musikalischer Strukturen darstellt.
Januar 2026
(…)-Palindrome
Eine systematische Untersuchung symmetrischer Zahlen und ihrer palindromischen Eigenschaften
Diese Arbeit führt den Begriff der (…)-Palindrome ein: natürliche Zahlen n, deren Quadrat n2 ein Palindrom ist und sich als Produkt zweier (…) Faktoren darstellen lässt, (…) Diese Struktur ermöglicht eine (…). Im Zentrum steht die systematische Analyse der Familie (…) stets fünf palindromische Faktorisierungen (davon drei nicht-triviale) auftreten, ein bemerkenswertes Beispiel für algebraische Invarianz trotz wachsender Ziffernlänge. Weitere Familien (a_0k_a, Repunits Rk) sowie Extrembeispiele (z. B. n = 111 111, Rekordhalter mit sieben Faktorisierungen) werden klassifiziert und in einen einheitlichen (…) Rahmen eingebettet. Die Arbeit verbindet gezielte computergestützte Exploration mit strenger Beweisführung. Sie leistet einen Beitrag zur experimentellen Zahlentheorie und zeigt, wie digitale Symmetrie (palindromische Form, Nullkerne) zu robusten, parametrisch invarianten Mustern führt, mit Implikationen für die Struktur (…), die Analyse stellenspezifischer Übertragseffekte und die Suche nach universellen Prinzipien der Faktorisierung.
Januar 2026
Das Cn-Phasor-Modell
Eine Methode der (…) zur Analyse und Steuerung emergenter Zirkulation
Die vorliegende Arbeit stellt das Cn-Phasor-Modell vor, einen hocheffizienten theoretischen Rahmen zur Analyse und Steuerung physikalischer Systeme mit (…). In der klassischen Elektrodynamik und Mechanik führt die Modellierung zyklischer Anordnungen oft in eine „Komplexitätsfalle“, in der hoher numerischer Aufwand die intuitive Einsicht in die Systemdynamik verschleiert. Das Cn-Phasor-Modell löst dieses Problem durch eine gezielte (…) Reduktion. Basierend auf der Darstellungstheorie (…). Dieser Ansatz ermöglicht es, (…) zu reduzieren, was die Rechenlast im Vergleich zu klassischen Finite-Elemente-Methoden (FEM) um Größenordnungen senkt. Ein zentrales Ergebnis der Arbeit ist der Nachweis der emergenten Zirkulation: Es wird gezeigt, wie aus (…) ein topologisch geschützter, rotierender Drehimpuls entsteht. Die Validierung erfolgt mittels eines eigens entwickelten Python-Frameworks, wobei Monte-Carlo-Simulationen eine außerordentliche Robustheit des Modells gegenüber stochastischem Amplitudenrauschen (σ ≈ 0; 018 bei 5% Fehler) belegen. Abschließend demonstrieren Fallstudien zur Randfelddynamik von Kondensatoren und zur induktiven Kopplung segmentierter Spulen die praktische Überlegenheit des Modells. Das Cn-Phasor-Modell bietet somit nicht nur ein mächtiges Werkzeug für die Echtzeit-Simulation und Design-Optimierung, sondern liefert auch einen fundamentalen Beitrag zum Verständnis der Symmetrie-induzierten Emergenz in der modernen Physik.
Januar 2026
Die phi-Skalierung
Ein (…) Formalismus für nichtlineare Differentialgleichungen von der Klassik bis zur Quantenphysik
Die vorliegende Arbeit stellt einen neuen, universell anwendbaren Formalismus zur analytischen Behandlung nichtlinearer Differentialgleichungen zweiter Ordnung vor: die φ-Skalierung. Dieser (…) Ansatz transformiert die Dynamik klassischer wie quantenmechanischer Systeme in eine Folge (…). Im Gegensatz zu rein numerischen Integrationsverfahren erzeugt der Formalismus intrinsisch (…) Lösungspfade im Phasenraum, (…), und enthüllt so die verborgene Struktur nichtlinearer Dynamik. Aus der lokalen Flussableitung wird ein Topologie-Faktor (Determinante der Jakobi-Matrix) abgeleitet, der stabile, chaotische und topologisch geschützte Zustände klassifiziert. Die Tragweite des Ansatzes wird in einer systematischen Fallstudie unter Beweis gestellt: vom φ-skalierten Pendel über quasiperiodische Muster in Quasikristallen bis hin zu selbstähnlichen Solitonen in Bose-Einstein-Kondensaten und strukturiertem Chaos in getriebenen nichtlinearen Oszillatoren. Damit bietet die φ-Skalierung nicht nur ein neues Werkzeug zur Lösung, sondern eine tiefere geometrische Interpretation der Dynamik selbst, von der Klassik bis zur Quantenphysik
Januar 2026
Der P(…)-V(…)-Algorithmus (PVA)
Ein (…) Framework für Stabilitätsanalyse, Eigenwerttheorie und lineare Dynamik
Die vorliegende Arbeit führt den (…)-Algorithmus (PVA) als ein neues, (…) Framework zur Analyse linearer dynamischer Systeme ein. Trotz der tiefen mathematischen Verwandtschaft zwischen linearer Algebra und Differentialgleichungen zweiter Ordnung wird deren Lehre und Anwendung in der Ingenieurpraxis oft fragmentiert behandelt. Der PVA-Ansatz überbrückt diese Lücke, indem er (…) reinterpretiert. Dabei wird bewiesen, dass zwei fundamentale Parameter, (…) ausreichen, um das vollständige Stabilitäts- und Schwingungsverhalten einer Matrix oder einer DGL zu beschreiben. Die Arbeit zeigt durch die Rekonstruktion historischer Instabilitäten (z. B. Tacoma-Narrows-Brücke) und die Analyse moderner Regelungsalgorithmen, dass die Dynamik komplexer Systeme als (…) visualisiert werden kann. Der PVA bietet damit nicht nur eine signifikante Reduktion der kognitiven Last in der mathematischen Ausbildung, sondern stellt auch ein robustes Werkzeug für die Echtzeit-Stabilitätsüberwachung und den Reglerentwurf dar.
Januar 2026
Universelle Strukturen zweiter Ordnung
Ein (…) Rahmen für Differentialgleichungen von der klassischen Mechanik bis zur Quantentheorie
Diese Arbeit stellt einen (…) Rahmen für Differentialgleichungen zweiter Ordnung vor, der von der klassischen Mechanik bis zur Quantentheorie reicht. Im Zentrum steht die universelle Struktur (…); die als gemeinsame Sprache aller dynamischen Systeme verstanden wird. Statt isolierte Formeln zu lehren, wird gezeigt, wie physikalische Phänomene durch (…) beschrieben und intuitiv verstanden werden können. Der Ansatz betont geometrische Intuition über abstrakte Algebra: (…) Die Topologische Bahnebenen-Methode (TBM), eine originäre Methode dieser Arbeit, kodiert Stabilität, Resonanz und Chaos in der geometrischen Struktur der Bahn und identifiziert irrationale Frequenzverhältnisse, insbesondere den Goldenen Schnitt, als Optimum struktureller Robustheit. Anhand paradigmatischer Beispiele, vom freien Fall über den harmonischen Oszillator bis zur Periheldrehung des Merkur in der Allgemeinen Relativitätstheorie, wird demonstriert, dass Komplexität (…) entsteht und (…) reduziert werden kann. Die Arbeit schließt mit einer Brücke zur Quantenwelt, wo die Schrödinger-Gleichung als natürliche Fortsetzung des universellen Rahmens erscheint. Das Ziel ist keine Vereinfachung durch Weglassen, sondern durch Enthüllen der verborgenen Einheit: Physik wird nicht nur berechnet, sondern verstanden, als Geometrie der Dynamik.
Januar 2026
Prinzipien der geometrischen Statodynamik
Eine Erweiterung der Newtonschen Mechanik unter Berücksichtigung (…)
Diese Abhandlung stellt eine konsistente Neufassung der Newtonschen Mechanik vor, die auf der Erkenntnis beruht, dass die Bahnkrümmung nicht nur kinematische Größe, sondern (…). Die drei Newtonschen Axiome werden neu interpretiert: Trägheit erscheint (…), Beschleunigung als Antwort auf (…), und die Reactio als (…). Die daraus abgeleitete erweiterte (…)formel (…) erklärt Phänomene wie mechanische Zeitdehnung, effektive Wegzunahme und Kurvenstabilität ohne Rückgriff auf „Scheinkräfte“. Die Arbeit beschränkt sich bewusst auf den nichtrelativistischen, makroskopischen Bereich. Ihr Beitrag liegt nicht in neuen empirischen Vorhersagen, sondern in der konzeptionellen Vervollständigung der klassischen Mechanik, durch Rückführung der Dynamik auf (…). Physik wird so nicht als Kraft auf einer Bühne verstanden, sondern als Sprache der Bühne selbst.
Januar 2026
Das D(…)-Produkt
Ein neues Axiomensystem für Drehbewegungen in zylindersymmetrischen Systemen
Diese Arbeit führt das D(…)-Produkt als grundlegendes neues Konzept zur Beschreibung rotierender physikalischer Systeme ein. Anstelle des dreidimensionalen Vektorprodukts ~a ×~b wird ein (…) postuliert. Aufbauend auf drei Prinzipien: (1) Reduktion (…), (2) (…) als Erhaltungsgrundsatz und (3) (…)kopplung – wird ein konsistentes Axiomensystem entwickelt, das die gesamte Drehphysik neu fundiert. Dieses ermöglicht die vollständige Neuformulierung klassischer Theorien, von der Elektrodynamik über die Strömungsmechanik bis zur analytischen Mechanik, ohne Verwendung des Kreuzprodukts. Die formale Äquivalenz zum etablierten Vektorformalismus wird für alle zylinder- und kugelsymmetrischen Systeme rigoros bewiesen. Gleichzeitig werden die überlegenen Eigenschaften des D(…)-Produkts nachgewiesen: • didaktische Zugänglichkeit durch geometrische Anschauung, • analytische Handhabbarkeit durch (…)formulierung, • numerische Effizienz durch (…)reduktion. Anwendungen umfassen die Berechnung magnetischer Felder, die Modellierung hydrodynamischer Wirbel und die Theorie starrer Rotatoren, stets unter Beibehaltung der physikalischen Exaktheit bei maximaler struktureller Einfachheit. Die Arbeit schließt mit einer klaren Abgrenzung der Gültigkeitsgrenzen: Das Modell ist spezialisiert auf Systeme mit dominanter Rotationssymmetrie und erhebt nicht den Anspruch, allgemeine 3D-Turbulenz zu beschreiben. Damit liefert es kein universelles, sondern ein optimiertes Werkzeug für die große Klasse symmetrischer Phänomene in Natur und Technik.
Januar 2026
Das Q-Integral
Integration durch (…) als neues Framework für Analysis und Physik
Das vorliegende Werk stellt das (…)-Integral (Q-Integral) als neues Framework für die Integration reellwertiger Funktionen vor. Im Gegensatz zur klassischen Integrationstheorie, die über den Raum summiert, integriert das Q-Integral (…). Dieser Ansatz vermeidet bewusst die Maßtheorie, abstrakte Mengenlehre und universelle Linearität zugunsten (…). Die Arbeit entwickelt das Q-Integral systematisch: von der Definition über Rechenregeln und algorithmische Berechnung bis hin zur (…) Konstruktion von Kegelschnitten durch Kreisscharen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Nutzung von Symmetrien, der Verbindung zu dynamischen Systemen und der Anwendung in der Feldtheorie. Numerische Experimente belegen, dass das Q-Integral nicht nur dieselben Ergebnisse wie klassische Methoden liefert, sondern diese in Genauigkeit, Stabilität und Effizienz übertrifft, insbesondere bei spitzen Profilen und hochsymmetrischen Systemen. Darüber hinaus bietet das Q-Integral eine didaktisch überlegene Perspektive: Es ermöglicht einen Zugang zur Integration, der auf Anschauung, Visualisierung und physikalischer Intuition beruht, (…). Damit stellt das Q-Integral kein bloßes alternatives Integral dar, sondern ein kohärentes Framework für Analysis und Physik, das (…) und Verständlichkeit vor Abstraktion setzt.
Januar 2026
Größentheorie II: Randkonsistenz und induzierte Topologie
Maßgeleitete Strukturierung des Raumes durchµ-kohärente Ränder
Dieser Band stellt den zweiten Teil der Größentheorie dar und entwickelt aus dem Prinzip der µ-Kohärenz eine vollständige Raumstruktur: die µ-Topologie. Im Zentrum steht die These, dass Topologie nicht a priori vorausgesetzt, sondern aus der mengengrößentheoretischen Stabilität des Randes abgeleitet werden muss. Eine Menge ist genau dann topologisch sinnvoll, wenn ihr Rand (…) Ausgehend von dieser Idee wird gezeigt, wie offene und abgeschlossene Mengen, Stetigkeit, Konvergenz und Vollständigkeit neu fundiert werden können, nicht durch formale Axiome, sondern durch das operative Kriterium der Kohärenz. Die Theorie wird auf Mannigfaltigkeiten, fraktale Träger, den Gruppenraum und zeitabhängige Evolutionsräume übertragen. Anwendungen reichen von Flussintegralen in der Physik über Phasenübergänge bis hin zur Modellierung von Krisenwellen in sozialen Systemen. Band II schließt dabei eng an Band I an, das Randkriterium erweist sich als natürliche Verfeinerung des µ-Kohärenz-Axioms, und bereitet zugleich den Boden für Band III (Funktionalgrößen), Band IV (komplexe Gebiete) und Band V (stochastische Träger). Damit liefert dieser Band nicht nur eine Neugründung der Topologie, sondern auch das räumliche Fundament für die gesamte Größentheorie.
Januar 2026
Größentheorie III: Funktionalgrößen und Operatoren
Stabile Quantifizierung dynamischer Felder auf µ-kohärenten Räumen
Dieser Band stellt den dritten Teil der Größentheorie dar und entwickelt die Theorie der Funktionalgrößen als natürliche Erweiterung der Mengengröße auf dynamische Felder. Im Zentrum steht die These, dass die Stärke eines Feldes nicht durch abstrakte Normen, sondern durch drei operative Größen gemessen wird: den Summenwert (Gesamtwirkung), den Effektivwert (mittlere Intensität) und den TypMax (typische Obergrenze). Ausgehend von regelkonformen Feldern, jenen, deren Niveaumengen µ-kohärent sind, werden Lp-Räume über das Schicht-Integral definiert. Lineare und nichtlineare Operatoren werden nicht nach Beschränktheit, sondern nach ihrer Fähigkeit beurteilt, die Kohärenz zu erhalten. Die Spektraltheorie wird ohne Hilberträume neu fundiert: Eigenwerte treten als Resonanzfrequenzen kohärenter Felder auf, Hauptachsen werden durch TypMax-Optimierung bestimmt. Anwendungen reichen von Quantenrevivals über akustische Resonanz bis zur Klassifikation kollektiver Agency in der Theorie der konditionierten Revolution (TKR). Band III schließt dabei eng an Band I (Mengengröße) und Band II (µ-Topologie) an und bereitet zugleich den Boden für Band IV (komplexe Gebiete) und Band V (stochastische Träger). Damit liefert dieser Band nicht nur eine Neugründung der Funktionalanalysis, sondern auch das quantitative Fundament für die Analyse stabiler Dynamik in Physik, Technik und Sozialtheorie.
Januar 2026
Größentheorie IV: Kohärente Gebiete und Phasenfelder
Neugründung der Funktionentheorie auf mengengrößentheoretischer Kohärenz
Dieser Band entwickelt eine Neugründung der Funktionentheorie auf dem Prinzip der mengengrößentheoretischen Kohärenz. Statt Holomorphie durch komplexe Differenzierbarkeit zu definieren, wird sie als Phasenkohärenz verstanden: Ein komplexes Feld ist holomorph, wenn seine Phase mengengrößentheoretisch stabil ist, das heißt, wenn (…) besitzen. Kernresultate wie das Cauchy-Integral, der Residuensatz oder das Maximumsprinzip werden nicht über Ableitungen, sondern über das Schicht-Integral über kohärente Ränder hergeleitet. Besonderes Augenmerk gilt fraktalen Gebieten wie Cantor-Mengen oder Koch-Kurven, auf denen intrinsische Spektralzerlegungen ohne periodische Fortsetzung möglich sind. Anwendungen umfassen Quantenrevivals, akustische Resonanz in selbstähnlichen Hohlräumen und die Modellierung kollektiver Agency als stochastische Welle. Band IV schließt eng an die Bände I–III an und bereitet den Boden für Band V. Damit liefert er nicht nur eine operative Alternative zur klassischen Funktionentheorie, sondern auch das phasenbasierte Fundament für die Analyse stabiler Wellenphänomene in Physik, Technik und Sozialtheorie.
Januar 2026
Größentheorie V: Stochastische Träger und kollektive Agency
Stochastische Träger und kollektive Agency
Dieser Band schließt das Programm der Größentheorie ab und entwickelt eine Neugründung der Stochastik auf dem Prinzip der mengengrößentheoretischen Kohärenz. Statt Wahrscheinlichkeit als abstraktes Maß zu behandeln, wird sie als Erwartungswert über kohärente Träger verstanden: Ein stochastisches System ist nur dann langfristig prognostizierbar, wenn sein Träger und seine Phase mengengrößentheoretisch stabil sind. Im Zentrum stehen stochastische µ-Regionen, deren Rand fast sicher eine Ausreißermenge ist, sowie stochastisch kohärente Felder, deren Amplitude und Phase regelkonform bleiben. Der Erwartungswert wird als Schicht-Integral über den Wahrscheinlichkeitsraum definiert; die Varianz misst die Abweichung von der Kohärenz. Besonderes Augenmerk gilt nichtlinearen Rückkopplungen, fraktalen Trägern unter Unsicherheit und der robusten Regularisierung inkohärenter Singularitäten. Die zentrale Anwendung ist die Theorie der konditionierten Revolution (TKR): Kollektive Agency wird als stochastische Welle modelliert, deren Stabilität durch die Erhaltung des TypMax und die Kohärenz des sozialen Trägers bestimmt wird. Das Modell wurde anhand historischer Krisen von 1776 bis 2025 validiert. Damit liefert Band V nicht nur eine operative Alternative zur klassischen Stochastik, sondern auch das mengengrößentheoretische Fundament für die Analyse stabiler Dynamik unter Unsicherheit, in Physik, Technik und Sozialtheorie.
Januar 2026
Visuelle Systemdynamik
Eine geometrische Neuinterpretation linearer gekoppelter Systeme
Diese Arbeit entwickelt einen geometrisch-intuitiven Zugang zur Analyse linearer gekoppelter Systeme, der die abstrakte Eigenwertformulierung durch visuelle Konstruktionen ersetzt. Ausgehend von der kinematischen Herleitung der harmonischen Oszillation als orthogonale Projektion einer gleichförmigen Kreisbewegung (Huygens 1673, Newton 1687) wird gezeigt, dass die Normalmoden gekoppelter Oszillatoren nicht als algebraische Lösungen eines charakteristischen Polynoms, sondern als stabile Symmetrieachsen im Konfigurationsraum verstanden werden können. Die Eigenvektoren der Kopplungsmatrix repräsentieren geometrisch die Richtungen maximaler und minimaler Rückstellkraft, während die Eigenwerte die zugehörigen Krümmungen der potentiellen Energiefläche kodieren. Dieser Ansatz wird konsequent auf drei Domänen übertragen: (1) mechanische Systeme mit Federn und Massen, (2) elektrische LC-Netzwerke über die Maxwell-Isomorphie, und (3) lineare Reaktionsnetzwerke der chemischen Kinetik. In allen Fällen liefert die geometrische Perspektive dasselbe quantitative Ergebnis wie die klassische lineare Algebra, jedoch mit unmittelbarer physikalischer Interpretierbarkeit der Eigenvektoren als „Reaktionsmoden“ oder „Schwingungsrichtungen“. Die Arbeit stellt keine neue mathematische Theorie dar; die Eigenwertanalyse linearer Systeme ist seit Lagrange (1788) vollständig etabliert. Ihr Beitrag liegt in der Rückbesinnung auf geometrische Intuition als kognitives Werkzeug, eine bewusste Gegenbewegung zur zunehmenden Abstraktion moderner Lehrbücher, die oft die symbolische Manipulation vor die physikalische Genese stellt. Begleitende Python-Visualisierungen illustrieren die Konstruktion von Normalmoden aus der Geometrie der Kopplung und machen die Methode für Studenten und interdisziplinär Arbeitende zugänglich.
Februar 2026
Geometrische Intuition in der Quantenchemie
Von der Hückel-Theorie zur Berry-Phase – ein didaktischer Brückenschlag
Diese Arbeit entwickelt eine geometrisch fundierte Theorie dynamischer Systeme, die ausgehend von elementaren Prinzipien des Zählens und Messens einen kohärenten Pfad zur höheren Analysis und Differentialgeometrie aufzeigt. Im Zentrum steht die These, dass komplexe physikalische Phänomene, insbesondere rotationssymmetrische Systeme in der klassischen Mechanik, Elektrodynamik und Quantentheorie, durch rein geometrische Modelle ohne Rückgriff auf abstrakte Algebra verständlich gemacht werden können. Methodisch wird ein neues axiomatisches System, das Determinanten-Produkt, eingeführt, welches das dreidimensionale Kreuzprodukt durch eine zweidimensionale, lokal tangentiale Größe ersetzt und somit die geometrische Intuition bei der Beschreibung rotierender Systeme stärkt. Ergänzend wird das Kreisschar-Geraden-Modell vorgestellt, das Kegelschnitte ohne explizite quadratische Formen erzeugt und damit einen intuitiven Zugang zur linearen Algebra eröffnet. Die topologische Dimension der Arbeit manifestiert sich in der Bahnebene-Methode (TBM), die stereographische Projektion auf der Riemannschen Sphäre nutzt, um Flächenerhaltung als universelles Erhaltungsprinzip zu etablieren. Diese Methode ermöglicht die einheitliche Beschreibung scheinbar heterogener Phänomene, von der Aromatizität in der Hückel-Theorie über die Berry-Phase bei konischen Durchschneidungen bis hin zu topologischen Invarianten in Festkörpern, durch das gemeinsame Prinzip der Monodromie entlang geschlossener Pfade. Die Arbeit leistet drei Beiträge: (1) Einen didaktischen Brückenschlag zwischen Schulmathematik und fortgeschrittener Theorie durch konsequent geometrische Visualisierung; (2) Eine Reduktion komplexer Differentialgleichungen zweiter Ordnung auf zylindrisch bzw. sphärisch symmetrische Modelle mit analytischen Lösungen; (3) Eine Neuinterpretation physikalischer Konstanten, exemplarisch an der Feinstrukturkonstante α, als rein geometrische Verhältnisse (z. B. Kugeloberflächenanteile). Der Ansatz verzichtet bewusst auf hochspezialisierte Formalismen zugunsten eines integrativen Rahmens, der es ermöglicht, physikalische Gesetzmäßigkeiten als Ausdruck geometrischer Notwendigkeit zu begreifen, vom Kreis zum Torus, von der stehenden Welle zur topologischen Invariante.
Februar 2026