Meine originäre Forschung in 2026

Die Einheitskugel der Oszillatoren

Eine kompakte (…) Theorie gedämpfter linearer Schwingsysteme

Die vorliegende Arbeit präsentiert eine kompakte (…) Theorie gedämpfter linearer Schwingsysteme, deren zentrales Konzept die „Einheitskugel der Oszillatoren“ bildet. Der gedämpfte harmonische Oszillator, fundamentales Modell in Mechanik, Elektrotechnik und Regelungstechnik, wird traditionell durch drei getrennte Fälle (unter-, kritisch und überdämpft) beschrieben. Diese Arbeit überwindet diese Fallunterscheidung durch eine einheitliche (…) Interpretation im komplexen Frequenzraum. (…) Durch die Phasor-(…) werden kompakte Formeln (…) direkt aus der Einheitskugel abgeleitet. Krümmungsanalyse und Phasenraum-Trajektorien (Spirale, Knoten) machen die Dynamik visuell greifbar. Der Kontrast zur Wurfparabel mit konstanter Krümmung beleuchtet die Rolle der Rückstellkraft. Anwendungen in Stoßdämpfern, RLC-Schaltkreisen und Regelungstechnik sowie numerische Validierung belegen die Überlegenheit des Modells in analytischer Effizienz, Interpretierbarkeit und didaktischem Wert. Die Einheitskugel der Oszillatoren stellt einen neuen (…) Rahmen dar, der lineare Schwingsysteme vereinheitlicht und eine Brücke zu nichtlinearen Erweiterungen schlägt.

Januar 2026

Vom Compton-Radius zur Raumzeitkrümmung

Eine (…) Vereinheitlichung der fundamentalen Wechselwirkungen und deren numerische Validierung

Die vorliegende Arbeit präsentiert eine grundlegende Neuausrichtung der physikalischen Modellbildung durch die Einführung des Radialen Ankers, basierend auf der (…) Während die moderne Physik die vier fundamentalen Wechselwirkungen über disparate mathematische Formalismen beschreibt, wird in dieser Arbeit nachgewiesen, dass diese Kräfte als unterschiedliche (…) Zustände einer (…)-Metrik verstanden werden können.

Im ersten Teil der Arbeit wird das Konzept der Masse dekonstruiert und als (…) redefiniert. Durch die Herleitung der Relation m = h¯/(r · c) wird die Masse von einer intrinsischen Stoffeigenschaft zu einer Variablen der Raumkrümmung transformiert.

Der zweite Teil widmet sich der numerischen Validierung dieser Theorie. Es wird gezeigt, dass:

• die gravitative Zeitdilatation (am Beispiel des GPS) als Anpassung des (…) verstanden werden kann,

• das Newtonsche Gravitationsgesetz sowie die relativistische Lichtbeugung direkt aus dem Gradienten der (…) resultieren,

• die elektrische Ladung als (…) und die Starke Kernkraft als topologische Fixierung (Confinement) der (…) modelliert werden können.

Die Arbeit schließt mit einer Betrachtung des Zeitpfeils, der im Modell des Radialen Ankers als notwendige Konsequenz des (…) (Entropie) in einem expandierenden (…) erscheint. Die Ergebnisse legen nahe, dass die bisherige Trennung von Raumzeit und Materie zugunsten einer unitären, rein (…) Beschreibung aufgehoben werden kann, was neue Perspektiven für die Vereinheitlichung der Physik eröffnet.

Januar 2026

Der Satz von Green als (…) Prinzip

Eine Neuformulierung durch (…) Skalierung und homothetische (…)

Der Satz von Green, ein fundamentales Resultat der Vektoranalysis, wird in dieser Arbeit nicht als statische Identität, sondern als dynamisches Prinzip neu formuliert. Statt das Flächenintegral der Rotation eines Vektorfeldes durch ein Randintegral zu ersetzen, wird gezeigt, dass es sich als (…) ausdrücken lässt. (..) Diese Formulierung erweist sich als intrinsisch regularisierend, numerisch stabiler als klassische Quadratur und erweiterbar auf distributionelle Felder. Darüber hinaus wird die homothetische (…) als neuer linearer Operator eingeführt und ihre Tragfähigkeit an Anwendungen in der Fluiddynamik, Randelementmethode (BEM) und sogar der formalen Linguistik (am Beispiel von Latina Nova) demonstriert. Die Arbeit zeigt: Grenzen sind nicht passive Schranken, sondern operative Instanzen, deren (…) Veränderung innere Struktur offenbart. 

Januar 2026

Projektive Physik (PQH)

Die strukturierende Rolle (..) Projektionen in physikalischen Gesetzen

Die vorliegende Arbeit stellt mit dem PQH-System (Proportions-Quantitäts-Harmonie) ein neuartiges, (…) Framework zur Beschreibung physikalischer Zustände und Transformationen vor. Im Zentrum der Untersuchung steht die Hypothese, dass fundamentale physikalische Gesetzmäßigkeiten der klassischen Mechanik, Elektrodynamik und Speziellen Relativitätstheorie als (…) abgebildet werden können. Durch die systematische Zuordnung von energetischen Erhaltungsgrößen zu (…) und dynamischen Kopplungsgrößen zum (…), wird nachgewiesen, dass komplexe algebraische Relationen, wie die Energie-Impuls-Beziehung oder die Struktur von Schwingkreisen, auf (…) zurückgeführt werden können. Dieser konstruktive Ansatz ersetzt die abstrakte Manipulation von Differentialgleichungen durch eine (…) Modellbildung. Ein wesentliches Ergebnis der Arbeit ist die Identifikation der kognitiven Resonanz als Bindeglied zwischen physikalischer Realität und menschlicher Mustererkennung. Es wird argumentiert, dass die Bevorzugung (…) Strukturen in der Modellbildung kein rein didaktisches Hilfsmittel ist, sondern die Anerkennung eines universellen Selektionsoperators für stabile, verlustfreie Systeme darstellt. Das PQH-System bietet somit nicht nur eine methodische Vereinfachung für die physikalische Lehre und Forschung, sondern liefert einen neuen erkenntnistheoretischen Zugang zur Einheit der Naturgesetze durch die Sprache der (…).

Januar 2026

Harmonic Resonance Theory (HRT)

Kognitive Resonanz als universeller Selektionsoperatorin der Evolution musikalischer Muster

Die Harmonic Resonance Theory (HRT) postuliert, dass musikalische Muster nicht zufällig, sondern durch einen universellen Selektionsoperator geformt werden: die Resonanz, verstanden als Kopplung zwischen (…). Diese Arbeit überprüft die HRT anhand einer kombinierten empirischen und synthetischen Methodik. Zunächst wird gezeigt, dass 16 zeitgenössische Musikstücke aus Pop, Rock und Blues eine signifikant negative Korrelation zwischen (…), während Volkslieder und Hymnen positive Werte zeigen (…). Als zentraler Mechanismus wird die phonetische Interferenz identifiziert: (…) Zur synthetischen Validierung wird ein Minimal Resonance Signal (MRS) konstruiert, das(…) durchläuft. Dabei sinkt H_norm reproduzierbar von 0;96 auf 0;20, während RMS ansteigt, eine interne Bestätigung der HRT-Kopplungsannahme. Aus den Parametern (…) abgeleitet, der Stücke objektiv nach ihrer HRT-Konformität ordnet (…). Die Arbeit schließt mit einer kritischen Diskussion der Grenzen: Der HRI beschreibt ein robustes Ordnungsprinzip, ist aber kein validierter Prädiktor für ästhetische Präferenz, da keine Rezeptionsdaten (Hörertests, EEG, Verhalten) erhoben wurden. Dennoch legen die Ergebnisse nahe, dass Resonanz, verstanden als (…), ein konsistentes, physikalisch fundiertes Selektionskriterium in der Evolution musikalischer Strukturen darstellt.

Januar 2026

(…)-Palindrome

Eine systematische Untersuchung symmetrischer Zahlen und ihrer palindromischen Eigenschaften

Diese Arbeit führt den Begriff der (…)-Palindrome ein: natürliche Zahlen n, deren Quadrat n2 ein Palindrom ist und sich als Produkt zweier (…) Faktoren darstellen lässt, (…) Diese Struktur ermöglicht eine (…).  Im Zentrum steht die systematische Analyse der Familie (…) stets fünf palindromische Faktorisierungen (davon drei nicht-triviale) auftreten, ein bemerkenswertes Beispiel für algebraische Invarianz trotz wachsender Ziffernlänge. Weitere Familien (a_0k_a, Repunits Rk) sowie Extrembeispiele (z. B. n = 111 111, Rekordhalter mit sieben Faktorisierungen) werden klassifiziert und in einen einheitlichen (…) Rahmen eingebettet. Die Arbeit verbindet gezielte computergestützte Exploration mit strenger Beweisführung. Sie leistet einen Beitrag zur experimentellen Zahlentheorie und zeigt, wie digitale Symmetrie (palindromische Form, Nullkerne) zu robusten, parametrisch invarianten Mustern führt, mit Implikationen für die Struktur (…), die Analyse stellenspezifischer Übertragseffekte und die Suche nach universellen Prinzipien der Faktorisierung. 

Januar 2026

Das Cn-Phasor-Modell

Eine Methode der (…) zur Analyse und Steuerung emergenter Zirkulation

Die vorliegende Arbeit stellt das Cn-Phasor-Modell vor, einen hocheffizienten theoretischen Rahmen zur Analyse und Steuerung physikalischer Systeme mit (…). In der klassischen Elektrodynamik und Mechanik führt die Modellierung zyklischer Anordnungen oft in eine „Komplexitätsfalle“, in der hoher numerischer Aufwand die intuitive Einsicht in die Systemdynamik verschleiert. Das Cn-Phasor-Modell löst dieses Problem durch eine gezielte (…) Reduktion. Basierend auf der Darstellungstheorie (…). Dieser Ansatz ermöglicht es, (…) zu reduzieren, was die Rechenlast im Vergleich zu klassischen Finite-Elemente-Methoden (FEM) um Größenordnungen senkt. Ein zentrales Ergebnis der Arbeit ist der Nachweis der emergenten Zirkulation: Es wird gezeigt, wie aus (…) ein topologisch geschützter, rotierender Drehimpuls entsteht. Die Validierung erfolgt mittels eines eigens entwickelten Python-Frameworks, wobei Monte-Carlo-Simulationen eine außerordentliche Robustheit des Modells gegenüber stochastischem Amplitudenrauschen (σ ≈ 0; 018 bei 5% Fehler) belegen. Abschließend demonstrieren Fallstudien zur Randfelddynamik von Kondensatoren und zur induktiven Kopplung segmentierter Spulen die praktische Überlegenheit des Modells. Das Cn-Phasor-Modell bietet somit nicht nur ein mächtiges Werkzeug für die Echtzeit-Simulation und Design-Optimierung, sondern liefert auch einen fundamentalen Beitrag zum Verständnis der Symmetrie-induzierten Emergenz in der modernen Physik. 

Januar 2026

Die phi-Skalierung

Ein (…) Formalismus für nichtlineare Differentialgleichungen von der Klassik bis zur Quantenphysik

Die vorliegende Arbeit stellt einen neuen, universell anwendbaren Formalismus zur analytischen Behandlung nichtlinearer Differentialgleichungen zweiter Ordnung vor: die φ-Skalierung. Dieser (…) Ansatz transformiert die Dynamik klassischer wie quantenmechanischer Systeme in eine Folge (…). Im Gegensatz zu rein numerischen Integrationsverfahren erzeugt der Formalismus intrinsisch (…) Lösungspfade im Phasenraum, (…), und enthüllt so die verborgene Struktur nichtlinearer Dynamik. Aus der lokalen Flussableitung wird ein Topologie-Faktor (Determinante der Jakobi-Matrix) abgeleitet, der stabile, chaotische und topologisch geschützte Zustände klassifiziert. Die Tragweite des Ansatzes wird in einer systematischen Fallstudie unter Beweis gestellt: vom φ-skalierten Pendel über quasiperiodische Muster in Quasikristallen bis hin zu selbstähnlichen Solitonen in Bose-Einstein-Kondensaten und strukturiertem Chaos in getriebenen nichtlinearen Oszillatoren. Damit bietet die φ-Skalierung nicht nur ein neues Werkzeug zur Lösung, sondern eine tiefere geometrische Interpretation der Dynamik selbst, von der Klassik bis zur Quantenphysik 

Januar 2026

Der P(…)-V(…)-Algorithmus (PVA)

Ein (…) Framework für Stabilitätsanalyse, Eigenwerttheorie und lineare Dynamik

Die vorliegende Arbeit führt den (…)-Algorithmus (PVA) als ein neues, (…) Framework zur Analyse linearer dynamischer Systeme ein. Trotz der tiefen mathematischen Verwandtschaft zwischen linearer Algebra und Differentialgleichungen zweiter Ordnung wird deren Lehre und Anwendung in der Ingenieurpraxis oft fragmentiert behandelt. Der PVA-Ansatz überbrückt diese Lücke, indem er (…) reinterpretiert. Dabei wird bewiesen, dass zwei fundamentale Parameter, (…) ausreichen, um das vollständige Stabilitäts- und Schwingungsverhalten einer Matrix oder einer DGL zu beschreiben. Die Arbeit zeigt durch die Rekonstruktion historischer Instabilitäten (z. B. Tacoma-Narrows-Brücke) und die Analyse moderner Regelungsalgorithmen, dass die Dynamik komplexer Systeme als (…) visualisiert werden kann. Der PVA bietet damit nicht nur eine signifikante Reduktion der kognitiven Last in der mathematischen Ausbildung, sondern stellt auch ein robustes Werkzeug für die Echtzeit-Stabilitätsüberwachung und den Reglerentwurf dar. 

Januar 2026

Universelle Strukturen zweiter Ordnung

Ein (…) Rahmen für Differentialgleichungen von der klassischen Mechanik bis zur Quantentheorie

Diese Arbeit stellt einen (…) Rahmen für Differentialgleichungen zweiter Ordnung vor, der von der klassischen Mechanik bis zur Quantentheorie reicht. Im Zentrum steht die universelle Struktur (…); die als gemeinsame Sprache aller dynamischen Systeme verstanden wird. Statt isolierte Formeln zu lehren, wird gezeigt, wie physikalische Phänomene durch (…) beschrieben und intuitiv verstanden werden können. Der Ansatz betont geometrische Intuition über abstrakte Algebra: (…) Die Topologische Bahnebenen-Methode (TBM), eine originäre Methode dieser Arbeit, kodiert Stabilität, Resonanz und Chaos in der geometrischen Struktur der Bahn und identifiziert irrationale Frequenzverhältnisse, insbesondere den Goldenen Schnitt, als Optimum struktureller Robustheit. Anhand paradigmatischer Beispiele, vom freien Fall über den harmonischen Oszillator bis zur Periheldrehung des Merkur in der Allgemeinen Relativitätstheorie, wird demonstriert, dass Komplexität (…) entsteht und (…) reduziert werden kann. Die Arbeit schließt mit einer Brücke zur Quantenwelt, wo die Schrödinger-Gleichung als natürliche Fortsetzung des universellen Rahmens erscheint.  Das Ziel ist keine Vereinfachung durch Weglassen, sondern durch Enthüllen der verborgenen Einheit: Physik wird nicht nur berechnet, sondern verstanden, als Geometrie der Dynamik. 

Januar 2026

Prinzipien der geometrischen Statodynamik

Eine Erweiterung der Newtonschen Mechanik unter Berücksichtigung (…)

Diese Abhandlung stellt eine konsistente Neufassung der Newtonschen Mechanik vor, die auf der Erkenntnis beruht, dass die Bahnkrümmung nicht nur kinematische Größe, sondern (…). Die drei Newtonschen Axiome werden neu interpretiert: Trägheit erscheint (…), Beschleunigung als Antwort auf (…), und die Reactio als (…). Die daraus abgeleitete erweiterte (…)formel (…) erklärt Phänomene wie mechanische Zeitdehnung, effektive Wegzunahme und Kurvenstabilität ohne Rückgriff auf „Scheinkräfte“. Die Arbeit beschränkt sich bewusst auf den nichtrelativistischen, makroskopischen Bereich. Ihr Beitrag liegt nicht in neuen empirischen Vorhersagen, sondern in der konzeptionellen Vervollständigung der klassischen Mechanik, durch Rückführung der Dynamik auf (…). Physik wird so nicht als Kraft auf einer Bühne verstanden, sondern als Sprache der Bühne selbst. 

Januar 2026

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